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Die 4 größten Fehler beim Erstellen einer Landing Page

Wenn du eine Landing Page baust, gehe ich davon aus, dass du ein Produkt hast, das du bewerben möchtest. Du weißt bereits, welche Zielgruppe du ansprechen möchtest und hast deine Texte eingehend getestet. Vielleicht hast du sogar mehrere Freunde gefragt, die im Bereich Online Marketing tätig sind, ob sie denken, deine LP konvertiert gut.


Selbst wenn obiger Absatz auf dich zutreffen sollte - was z.B. bei mir nicht der Fall war, als ich meine erste Landing Page online stellte - können noch diverse Dinge schief gehen, wie zum Beispiel:

1. Du testest die Landing Page zu wenig:

Du solltest in jedem Fall mehrere Versionen deiner Landing Page haben, die minimal bzw. recht krass von einander abweichen. Das nennt sich (A/B) Splittest. Du testest also, welche LP besser bei deiner Zielgruppe ankommt.

Ein gutes Tool zum Testen deiner Landing Pages ist Thrive Optimize. Damit kannst du mittels Thrive Architect Content Builder mehrere Seiten erstellen, die einander zu 95% ähnlich sind, aber unterschiedliche Texte, Farben oder Bilder aufweisen. 

Das Plugin wertet im Anschluss automatisch aus, welche der Varianten zu den meisten Klicks oder Newsletter-Anmeldungen geführt hat.

2. Es ist nicht die Landing Page: Es ist dein Angebot!

Für ein richtig gutes Angebot gilt die Faustregel: Es muss leichter sein, sich in deine E-Mail-Liste (oder Äquivalent) einzutragen, als es nicht zu tun. Das bedeutet im Klartext: Wenn dein Angebot nicht DAS hauptproblem deiner potenziellen Kundschaft löst, und einen echten Mehrwert bietet, wirst du mit deiner LP keine Leads generieren.

Du brauchst ein richtig gutes Angebot!!

3. Der Funnel fehlt

Mittlerweile schon recht bekannt, oft trotzdem noch falsch gemacht: Sehr viele Leute versuchen, direkt auf der Landing Page schon ein Produkt zu verkaufen. Das kann funktionieren, wenn du Zalando bist. Zalando kennt jeder. Dich kennt im Normalfall keiner. Daher sollte dein Hauptfokus darauf liegen, dem Besucher deiner Page so viel Mehrwert zu bieten, dass du Vertrauen aufbauen und ihm in einem nächsten Schritt noch mehr Mehrwert liefern und schließlich irgendwann mal was verkaufen kannst. Oft gelingt das schon in einem Tripwire (also einem Folgeangebot direkt nach dem Gratis-Teil, das dazu dient, durch einen geringen Preis als Lockangebot zu fungieren und dir deine Werbeausgaben zu retten), allerdings ist diese Taktik mittlerweile recht alt und funktioniert meines Erachtens immer schlechter. Daher: Sammle einfach Leads ein, mit dem besten Angebot das dir irgendwie einfällt. Es muss schon fast weh tun, so viel Weisheit oder Mehrwert GRATIS herzugeben 😉

4. Es gibt zu viele Optionen auf deiner Landing Page

Deine Landing Page sollte (außer sie ist auch in Google indexiert) KEIN Menü enthalten, das lenkt nur ab. Meines Erachtens ist die sogenannte “Squeeze Page” - also eine Seite, wo nur dein Angebot kurz beschrieben wird und dann ein Optin möglich ist - die beste Variante der Landing Page. Ist ähnlich wie im Direktvertrieb: Zu viel Reden verscheucht den Kunden wieder, weil das Angebot plötzlich nicht mehr spannend ist, man vermeintlich ohnehin schon alle Details kennt.

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Auf diesem Bild siehst du die Bulletpoints für mein eBook "50 Gründe gegen Trockenfutter" auf meiner Website Der Futtermann

Ungerade Zahl für interessante Angebote

Übrigens: Solltest du Benefits deines Produkts oder Freebies auf der LP auflisten, wähle nicht, so wie ich, eine gerade Zahl (4 Punkte) sondern immer eine ungerade Zahl (3 oder 5 sogenannte “Bulletpoints”). Das soll angeblich magisch auf die Psyche deines Interessenten einwirken und dein Angebot interessanter machen.. 😀

Facebook Lead Ads statt Landing Pages?

Manchmal frage ich mich, ob Landing Pages immer noch so enorm wichtig sind wie früher. Es reichen teilweise auch Lead Ads (auf Facebook) um Kontaktdaten zu sammeln und diese dann via E-Mail oder Messenger Marketing bespielen zu können. Wenn dich das Thema “Lead Ads” interessiert, ich hab hier ein Video dazu gemacht:

Wie baue ich eine Landing Page?

Wenn du dich nun fragst, mit welchen Tools ich meine Landing Pages baue, ob man dafür eine spezielle Ausbildung braucht oder wie du das am besten selbst lernen kannst:

In meinem Kurs "Thrive Architect: Landing Pages in WordPress erstellen" habe ich dir in über 80 Lektionen alles zusammengefasst, was du benötigst, um sofort mit deiner eigenen Landing Page durchzustarten.

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https://bit.ly/thrive-nur-10

Seit meinem 24. Lebensjahr bin ich hauptberuflich selbständig und helfe gerne anderen Jungunternehmern bei Fragen zu Direktvertrieb, Online Marketing, SEO und WordPress Websites.

Autor: Dr. Dominik Panosch

Dr. Dominik Panosch

Mediziner, Online-Marketer, Hundeliebhaber

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