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Warum du OHNE Social Media Marketing 2020 an Reichweite verlierst

Wenn du in irgendeiner Art und Weise unsicher bist, was den Wert von Social Media Marketing angeht, hier sind 4 gute Gründe, warum es spätestens 2020 Teil deines umfassenden Online-Marketingplans sein muss. 

Vielleicht legt dein aktueller Plan mehr Wert auf SEO, vielleicht konzentrierst du dich derzeit auf PR-Maßnahmen oder PPC - selbstverständlich sollst du diese Maßnahmen nicht außer Acht lassen.

Aber um die Dinge wirklich abzurunden und deiner aktuellen Online-Marketing-Kampagne das gewisse Etwas zu verleihen, muss Social Media Marketing Teil der Strategie sein.

Es muss nicht im Mittelpunkt stehen, es muss nicht deine übergeordnete Priorität sein, aber es muss einen Teil des Marketingmixes darstellen. Hier sind nur 8 von den Tausenden von Gründen, warum dein Unternehmen, unabhängig von seiner Größe, Social Media Marketing betreiben muss.

1. Die enorme organische und virale Reichweite von Social Media

Wenn du eine solide Seite auf Facebook aufbaust, entwickelst du organische Reichweite. Das bedeutet, dass ein bestimmter Prozentsatz der Personen, die deine Seite "liken", deine Updates sehen werden.

Es stimmt zwar, dass Facebook in letzter Zeit die organische Reichweite von Facebook-Seiten reduziert hat, aber es gibt einen Workaround dafür. Wenn Leute auf deine Seite gehen, kannst du sie anweisen, deine Seite zu liken, und dann auf die Einstellung deiner Seite zu klicken, um zuerst deine Updates anzuzeigen.

Vielleicht möchtest du ein Video zeigen, das die Leute anweist, wie man das macht. Du könntest sogar eine animierte Gif posten. Was auch immer du tust, verrate den Leuten, dass sie ihre Einstellungen ändern können, um zuerst deine Updates zu sehen.

Dominik Panosch Social Media Marketing

Unter "Abonniert -> Benachrichtigungen Ein (Beiträge)" kann der User die Benachrichtigungen für deine Seite aktivieren.

Damit sich die Menschen die Zeit und Mühe nehmen, dies zu tun, dann musst du Inhalte anbieten, die wirklich wertvoll sind. Das liegt in deiner Verantwortung. Es muss einen echten Mehrwert auf deiner Seite geben, damit sie dies tun können.

Aber du kannst deine organische Reichweite auf Facebook erhöhen, indem du deine Follower zumindest über diese Möglichkeit informierst.

Darüber hinaus können Menschen, die deine Inhalte mögen, sie an ihrer Pinnwand bzw. Timeline teilen. Da Menschen auf Facebook Freunde haben und ihre Freunde ihrerseits wieder Freunde haben, kann dies leicht einen exponentiellen Effekt haben. 

In der Tat, auch wenn deine Seite nur hundert Likes hat, es sich dabei aber um reale Menschen mit realen Freunden handelt, sei nicht überrascht, wenn einer deiner Beiträge wirklich viral wird und sich überall verbreitet.

Social Media ermöglicht dir eine große organische Reichweite. Es bietet dir auch die Möglichkeit, eine exponentielle Contentabdeckung zu erreichen.

2. Social Media ist bereits in den Tagesablauf deiner Zielgruppe integriert

Social Media Marketing User am Smartphone

Während verschiedene demografische Statistiken gezeigt haben, dass die Nutzung von Social Media auf täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Basis nachlässt oder schwächer wird, bedeutet dies immer noch nicht, dass nicht enorm viele Menschen regelmäßig Social Media nutzen.

Tatsächlich machen viele Leute das gleich morgens.

Wenn sie aufwachen, nehmen sie ihr Smartphone oder Tablet zur Hand und überprüfen ihre Updates. Es kann leicht zur Gewohnheit werden (kennst du vielleicht irgendwoher....).

Dies gibt dir eine enorme Chance, deine Inhalte und deine Marke vor viele interessierte Augen zu bekommen.

In diesem Sinne: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Instagram- und Facebook-Stories

Eine besonders gute Möglichkeit bieten z.B. Instagram- oder Facebook-Stories, die besonders oft angesehen werden. Wenn du es schaffst, möglichst regelmäßig zu posten, schaffst du eine gewisse Gewohnheit oder sogar "Abhängigkeit". 

Social Media Marketing David Michigan

Unternehmer, Model und Influencer David Michigan empfiehlt das Posten von Stories alle 2 Stunden, um deine Follower dazu zu bewegen möglichst aktiv deine Stories anzusehen. 

3. Content-Recycling auf verschiedenen Plattformen

Als ich mit Social Media begonnen habe, hatte ich oft das Problem, dass ich nicht wusste, wo ich den ganzen Content herbekommen soll. Klar, eine Möglichkeit stellt das Posten von Fremdcontent dar, um eine volle Page und gewisse Reichweite zu bekommen.

Wenn du aber einmal selbst tollen Content erstellt hast, hast du die Möglichkeit, diesen immer wieder zu verwenden, auf den verschiedensten Plattformen...

Das Tolle am Social Media Marketing ist nämlich, dass du nicht nur auf ein Inhaltsformat beschränkt bist. Du bist nicht auf Videos, Bilder, Links, Blogbeiträge, Texte oder Audiodateien begrenzt.

Stattdessen sind verschiedene Plattformen auf unterschiedliche Formate spezialisiert. Und wenn du Inhalte für eine Plattform erstellst, kannst du leicht verschiedene Versionen davon in verschiedenen Formaten erstellen, um sie auf andere Plattformen zu verteilen.

Verschiedene Social Media Plattformen sind auf unterschiedliche Content-Typen spezialisiert

Zum Beispiel schreibe ich einen Blogbeitrag und poste ihn auf Facebook. Ich erstelle eine sehr ansprechende Grafik für diesen Blogbeitrag.

Wenn ich es also auf meiner Facebook-Seite veröffentliche, erscheint eine Vorschau des Bildes und es erregt viel Aufmerksamkeit. Die Leute klicken darauf, und sie landen auf meiner Website.

Ich kann diese Grafik nehmen und sie auf Pinterest teilen. Ich kann den Text meines Blog-Posts oder Artikels nehmen und daraus ein Diashow-Video erstellen und es auf YouTube teilen. Ich kann das Video auch nehmen und in meinen Blog-Post einbetten. Ich kann verschiedene Teile des Artikels entfernen oder direkt posten und ihn zusammen mit dem Link zum vollständigen Beitrag oder Artikel in Twitter einfügen.

Nutze verschiedene Formate, um unterschiedliche Zielgruppen abzugreifen

Siehst du, wie das funktioniert?

Du erhältst Zugang zu den verschiedenen Zielgruppen dieser verschiedenen Plattformen, indem du einfach dieselben Inhalte, die du für eine Plattform erstellt hast, neu verwendest oder recycelst und diese anderen Formate auf anderen Plattformen nutzt. Dies erhöht deine potenzielle Reichweite.

4. User-Segmentierung mittels #hashtags

Wenn du jemals auf Instagram warst, weißt du, dass, wenn du ein Bild siehst, es normalerweise viele verschiedene Tags hat. Wenn du auf Twitter warst, wirst du sehen, dass viele der Hot Tweets auch Hashtags haben. Diese Tags sind sehr wertvoll.

Wenn du ein Tag mit deinem Inhalt verwendest, kategorisierst du im Wesentlichen deinen Inhalt. Menschen verwenden diese Tags, um nach Inhalten zu suchen.

Dies ist ein sehr mächtiges Segmentierungswerkzeug.

Menschen, die nach süßen Chihuahua-Welpen suchen, werden bestimmte Hashtags verwenden, die sich von denen unterscheiden, die nach liberal-politischen Posts suchen. Wenn du ein sehr genau definiertes Zielgruppe hast, können dir die integrierten Segmentierungswerkzeuge und -funktionen der Social Media Plattformen definitiv helfen.

User-Segmentierung um Seitenaufrufe zu verdoppeln

Verdopple deine Seitenaufrufe mit User-Segmentierung: in diesem Artikel erfährst du, wie du im E-Mail-Marketing User-Segmentierung betreiben und damit deine Klickraten enorm erhöhen kannst!

Segmentierung wertet deine Zielgruppe auf

Du weißt wahrscheinlich schon, dass riesige Zielgruppen, die nicht sehr zielgerichtet sind, im Wesentlichen wertlos sind.

Dank der Segmentierungsfunktionen von Social Media Marketing kannst du ein kleineres Publikumsvolumen von vielen verschiedenen Plattformen erreichen, aber du kannst sicher sein, dass diese Personen tatsächlich an dem interessiert sind, was immer du sagst.

Diese Segmentierungstools tragen wesentlich dazu bei, dass du eine sehr detaillierte und gut qualifizierte Zielgruppenbasis aufbauen kannst. Dies wiederum erhöht deine Chance, einen Verkauf zu erzielen.

Durch Segmentierung erhöhst du deine Verkaufschancen, ähnlich wie im E-Mail-Marketing

Seit meinem 24. Lebensjahr bin ich hauptberuflich selbständig und helfe gerne anderen Jungunternehmern bei Fragen zu Direktvertrieb, Online Marketing, SEO und WordPress Websites.

Autor: Dr. Dominik Panosch

Dr. Dominik Panosch

Mediziner, Online-Marketer, Hundeliebhaber